Diözesanverband Speyer. Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
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Diözesanverband Speyer

stammeskarteDie Basis der DPSG bilden die Gruppen vor Ort. Diese werden Stämme genannt. Mehrere benachbarte Stämme bilden zusammen einen Bezirk und alle Bezirke in einer Diözese wiederum den Diözesanverband (DV). Der DV Speyer besteht zur Zeit aus 40 Stämmen, die in vier Bezirke eingeteilt sind.

Unser Diözesanverband blickt bereits auf eine längere Geschichte zurück. Viele Menschen haben sich als Diözesanvorsitzende engagiert und den Diözesanverband geprägt.

Die Diözesanleitung sorgt dafür, dass einiges passiert im DV Speyer. Sie plant unter anderem gemeinsame Aktionen in der Diözese, ist verantwortlich für die Ausbildung unserer Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter und hält Kontakt zur Bundesleitung und den anderen Diözesanverbänden. Unterstützt wird sie dabei von vielen Menschen in den Stufen- und Facharbeitskreisen und weiteren Arbeitsgruppen.

Die Freunde und Förderer unterstützen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Diözese Speyer ideell und finanziell.

Um die Finanzen des DV kümmert sich unser Rechtsträger.

Hier gibt es auch Informationen und Rückblicke zu unseren Aktionen wie das Friedenslicht und Highlights aus vergangenen Tagen.



Wölflings-Rallye im Landauer Zoo

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Man könnte sein Grillfest oder sonstige Outdoor Aktivitäten immer stets auf den Tag verlegen, wann eine Wölflingsaktion vom Bezirk Ludwigshafen stattfindet. Immer, auch wirklich immer ist an so einem Tag das Wetter so schön wie es schöner nicht sein könnte. Nach Jahren der Enthaltsamkeit gab es am 28.4.2012 endlich wieder eine Wölflingsaktion.

62 Wölflinge, 40 davon aus Boro, machten sich am ersten richtig warmen/heißen Tag des Jahres auf in den Landauer Zoo. Dort wartete auf die Wölflinge eine Zoorallye, die quer durch und rund herum um den Zoo ging. Einige Fragen zu den dort ansässigen Tieren mussten beantwortet werden. Und die waren nicht gerade einfach, keine Mannschaft konnte alle richtig beantworten. Wir teilten die Wölflinge in 13 Vierergruppen auf, ganz ohne einen Erwachsenen dazu zu stecken. So konnte alle Gruppen ganz unabhängig, ungestört und frei für 1,5 Stunden durch den Zoo streifen, sich Tiere anschauen und Fragen zu den Tieren und dem Zoo beantworten. Für die ersten drei Plätze wurden sogar extra Medaillen angefertigt. Urkunden bekam jeder, dazu einen Aufnäher um den Tag in Erinnerung zu behalten.

Fast alle Wölflinge hatten so Spaß an den Tieren im Zoo, dass sie eine weitere freie Zeit für die Zooerkundung einforderten. Sehr erleichternd war, dass keiner  verloren ging oder von den Tigern gefressen wurde. Jedem hat der Tag Spaß gemacht, so zumindest die Resonanz von den Kindern und den Leitern.

Die Zoorallye ist ein altes bekanntes Konzept, dass ich bereits schon zweimal zuvor eingebracht habe und sich immer bewährte. Nach vier Jahren formierte sich wieder ein Wölflings-AK. Da sollte die erste Aktion organisatorisch nicht zu aufwendig ausfallen.

Die Quintessenz: Alle Kinder glücklich, Leiter glücklich und mal wieder eine schöne Aktion für Wölflinge im Bezirk Ludwigshafen. Es gibt sicher noch viel mehr Wölflinge im Bezirk Ludwigshafen, die hoffentlich bei der nächsten Aktion dabei sein werden.

 

Für den Bezirk Lu (Wöli-Refrent Martin Kuhn)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 10. Mai 2012 um 13:18 Uhr
 

Licht an! Waldhambach Lichterfest

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Das Helferlein lädt ein!Das Pfadfinderhelferlein rückt Waldhambach ins rechte Licht und lädt ein zum

Waldhambach-Lichterfest
am 02.06.2012 auf dem Jugendzeltplatz Kaiserbachtal.

Los geht es ab 18.00 Uhr mit dem Essen, wer möchte, kann gerne übernachten. Die TN-Gebühr beträgt 5,- € incl. Übernachtung im eigenen Zelt und Frühstück. Essen und Getränke müssen vor Ort bezahlt werden.

Eingeladen sind alle Rover/innen und Leiter/innen der Diözese. Bitte meldet Euch bis zum 25. Mai 2012 über die Homepage an.

Wir freuen uns auf Euch!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 11:56 Uhr
 

Butterflies-Straßenkinder aus Indien tanzen in St.Albert Ludwigshafen

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Butterflies-Straßenkinder aus Indien tanzen in St.AlbertEine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die sonst in Indien auf der Straße leben werden von Butterflies, einem Hilfswerk vor Ort, in allen Lebenslagen unterstützt und begleitet. Es gibt verschiedene Workshops in denen die Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein der Kinder gefördert werden, eines ist beispielsweise die Tanzgruppe. Gemeinsam mit ihrem Tanzlehrer und einer Sozialarbeiterin besuchen sie im Rahmen des Katholikentages, der dieses Jahr in Mannheim stattfindet, Schulen und Kirchengemeinden und erzählen von ihren Erfahrungen und begeistern einen mit Tanzeinlagen der indischen Kultur.

Die kleine Tanzeinlage findet am 13.Mai 2012 in Anschluss des Gottesdienstes (ca.11 Uhr) auf dem Kirchplatz St. Albert Ludwigshafen statt.
2010 leistete Thomas Heitz seinen Freiwilligendienst im Projekt Butterflies und die Gemeinde begleitete die Arbeit und unterstützt diese noch weiterhin mit verschiedenen Aktionen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. April 2012 um 20:39 Uhr
 

Friedenslicht 2011 "Licht verbindet Völker"

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Am Sonntag, 11. Dezember 2011, um 15 Uhr, wird in der Gedächtniskirche in Speyer wieder das Friedenslicht aus Bethlehem ausgeteilt. Die Friedenslichtaktion, die in diesem Jahr den Titel „Licht verbindet Völker“ trägt, wird seit über 20 Jahren auf dem gesamten europäiscFriedenslichthen Kontinent durchgeführt und ist in vielen Ländern zu einer pfadfinderischen Tradition geworden.

Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder an der Aktion Friedenslicht, die auf eine Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF) zurückgeht, der bis heute das Licht in Bethlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden.

Jedes Jahr entzündet ein Kind ein kleines Licht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem. Dieses wird dann nach Wien gebracht, wo es von Pfadfinderdelegationen aus vielen europäischen Ländern in Empfang genommen wird und danach im Heimatland weiterverteilt wird. Das Licht von Bethlehem soll uns alle und jeden, der es sieht, daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen, besonders auch in seiner direkten Umgebung. Die Lichtspur führt über zentrale Aussendungsgottesdienste in Diözesen und Pfarreien, in Krankenhäuser, auf Weihnachtsmärkte, in private Haushalte, zu offiziellen Stellen ebenso wie zu den Menschen am Rand der Gesellschaft. Es ist ein Hoffnungszeichen für unsere Welt.

Die Friedenslichtaktion ist eine gemeinsame Aktion vom Verband Christlicher Pfadfinder/-innen (VCP), dem Bund der Pfadfinder/-innen (BDP) und der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG).

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 11:48 Uhr
 

Freunde und Förderer beim Weltkriegsgedenken der Scouts de France

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Am 11. November ist in Frankreich Nationalfeiertag. Es wird das Ende des 1. Weltkrieges gefeiert und aller Gefallenen gedacht und selbstverständlich für Frieden und Freiheit gebetet. Am 11.11.1918 um 5.00 Uhr wurde in der Nähe von Combiègne der Waffenstillstandsvertrag unterzeichnet; ab 11.00 Uhr herrschte dann Waffenruhe. Seitens Frankreich unterzeichnete der Delegationsleiter Marschall Ferdinant Foch und auf deutscher Seite Matthias Erzberger von der katholischen Zentrumspartei im Auftrag der provisorischen Regierung der deutschen Republik den Vertrag.

Mit 7 Personen haben die Freunde und Förderer an den Feierlichkeiten der Scouts de France, beginnend mit dem traditionellen Gedenkgottesdienst im DompeterFF.jpg, der Kirche der franz. Pfadfinder in Avolsheim im Elsass, teilgenommen. Die Kirche war bis auf den letzten Platz mit über 150 jungen und alten Pfadfindern besetzt. Nach dem Grundsatz Einmal Pfadfinder -  immer Pfadfinder erlebten wir, von den Wölflingen angefangen bis zu Veteranen von über 90 Jahren, eine sehr harmonische und solidarische Gemeinschaft.


Während der Hl. Messe waren für uns das Pfadfindergebet und Fürbitten in deutscher Sprache eingebaut. Eine erfreuliche Geste war auch das Vortragen einer Lesung in deutsch durch eine französische Pfadfinderin. Nach dem Gottesdienst begaben sich die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Essen mit vielen anregenden Gesprächen. Wir erlebten ehrliche Freude und Dankbarkeit für unser Kommen. Am Nachmittag machte Serge Haag für uns Speyerer eine Führung um den und im Dompeter in deutscher Sprache. Für uns alle wieder ein sehr schöner, in langer Erinnerung bleibender Tag.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 27. November 2011 um 23:44 Uhr
 


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